Peter-Hues-Gedächtnistour nach Besigheim

Wir fuhren ab Stuttgart ... ... mit dem Regionalzug Besigheim. Schon der Fußweg vom Bahnhof zur Altstadt ...
... bot reizvolle Ausblicke. Kurz vor unserem ersten Ziel ... ... dem Gasthof Hirsch ...

 

,,, wo wir zum Mittagessen einkehrten. Pünktlich um 14:00 Uhr erschien unsere Stadtführerin ... ... die uns auf unterhaltsame Art die Stadtgeschichte erläuterte.
Natürlich durfte auch die Fachwerkskunst nicht fehlen. Aus dem fränkischen ... ... und schwäbischen Fachwerk ...
... wurde das gotische Fachwerk ... ... hier mit Neidkopf ... ... und das alemannische Fachwerk.
Da die Grundsteuer nur nach dem bebauten Grundstück berechnet wurde, konnte man zusätzlichen Raum durch Überkragung gewinnen. Der Marktplatz von Besigheim mit dem Rathaus und dem Wäppner, der das badische Wappen hält. Das steinerne Haus an der südlichen Stadtmauer.
Der spätgotischer Hochaltar von 1520 ... ... von Christoph von Urach aus Lindenholz geschnitzt. Auf der Orgel der Cyriakuskirche werden regelmäßig Konzerte gegeben.
  Südlicher Durchgang durch die Stadtmauer.  
Früher war ein Zugang zum Turm aus Verteidigungsgründen nicht ebenerdig ... ... heute baut man aus Brandschutzgründen ein außenliegendes Treppenhaus an.  
Mühle an der Enz mit historischem unterschlächtigen Mühlrad. Die obere Mühle (Seitenansicht) ... ... und ihr Wasserauslauf.
Badhaus ... ... im Inneren und ... ... eine Darstellung, wie es darin zuging.
Der Weinkeller der alten Kelter. Bei der Wärme konnten wir alle ... ... einen Eisbecher vertragen.

Wir danken Kurt für die Organisation des Ausflugs und Herbert für die Bereitstellung der Bilder.