RegLeo besichtigt die astronomische Uhr
am Rathaus von Tübingen

Diesmal funren wir über Renningen und Böblingen ... ... nach Herrenberg. Von dort ging es mit der ... .
... Ammertalbahn nach Tübingen. Nach einem kleinen Fußweg erreichten wir ... ... die Gaststätte des Brauhauses Neckarmüller ...

 

... wo für uns zum Mittagessen Platz reserviert war. Nach dem Mittagessen gingen wir dann ... ... über die Neckargasse ...
... und den Holzmarkt ... ... zur Stiftskirche ... ... die wir kurz besuchten.
Über die Münzgasse erreichten wir den Rathausplatz. Hier sehen wir die drei Uhren übereinander. Die wichtigste Uhr ist die astronomische Uhr mit dem Sonnen-, Mond- und Drachenzeiger.
In einem Vortragsraum wurden uns dann die Geheimnisse ... ... der astronomischen Uhr erklärt. Grundlage ist das Getriebe der normalen 12-Stunden Uhr .
Von dem Antrieb des Minutenzeigers wird die astronomische Uhr abgeleitet. Der Mondzeiger der astronomischen Uhr läuft in 27,6 Tagen einmal um, der Sonnenzeiger benötigt 365 Tage für einen Umlauf und der Drachenzeiger dreht sich einmal in 18 Jahren und 224 Tagen rückwärts. Wenn sich der Mondzeiger über dem Drachenzeiger befindet und gleichzeitig Voll- oder Neumond herrscht, ...
... kann eine Finsternis stattfinden. Aus der Stellung von Sonnen-, Mond- und Drachenzeiger zueinander ... ... kann man erkennen, ob es sich um eine Sonnen- oder Mondfinsternis handelt.
Beeindruckend für uns technisch Begabte ... ... ist die Präzision ... ... mit der man ...
... im Jahre 1511 die Mechanik beherrschte. Das Räderwerk der Mondphasenuhr läuft einmal in 29,3 Tagen um. Blick aus dem Rathaus auf den Rathausplatz, Österberg und Österbergturm.
Herbert mit dem Rathausführer und seiner Frau. Ausklang der Uhrenbesichtigung ... ... bei Kaffee und Kuchen.
Auf dem Rückweg zum Baunhof ... gingen wir an der Schokoladenseite von Tübingen ... ... vorbei in Richtung Uhlandsdenkmal.
Rechtzeitig erreichten wir den Bahnhof und ... fuhren wieder mit der Ammertalbahn zurück. Die Besonderheit der astronomischen Uhr in Schramberg ist der spiegelverdrehte Tierkreis.

Wir danken Herbert für die Organisation des Ausflugs und den Fotografen für die Bereitstellung der Bilder.