RegLeo besichtigt das Theodor-Heuss-Haus und den Bismarckturm auf dem Killesberg

Am Donnerstag dem 30.März 2017 besuchte RegLeo das Theodor Heuss Haus und den Bismarckturm auf dem Killesberg.

Nach der Anreise mit dem Bus ... ... ging es zu Fuß in Richtung der besten Wohnlage auf dem Killesberg. Hier der beiden Fotografen: Wolfgang.
An dem Gästehaus der Firma Porsche vorbei ... ... erreichten wir das Theodor Heuss Haus. Schon von Außen ist erkennbar, dass hier das Museum des ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschlands isst.
Dr. Theodor Heuss, auch Papa Heuss genannt. Das Wohnzimmer, ... ... das Arbeitszimmer, ...
... nochmals ein Blick ins Arbeitszimmer, ... ... und das Esszimmer. Das Esszimmer in anderer Perspektive
Unser Museumsführer machte die Geschichte der frühen 50er Jahre lebendig. Ein bemerkenswerte Wahlspruch des Präsidenten zur noch jungen Demokratie. Das Wandbild ist eine Collage aus vielen kleinen Abbildungen von Theodor Heuss. .
Im Untergeschoss, wo früher u. a. der Weinkeller war ... befinden sich heute ausgewählte Zeitzeugen ... ... der damaligen Zeit: Hier ein Wahlplakat der NSDAP.
  Ein vorsintflutliches Mikrofon der Volksempfänger in Ein-Röhren Technologie
Ein Fernsehempfänger aus dem Jahre 1954 Zeitgenossen von Theodor Heuss Das Deckblatt der Doktorarbeit von Heuss über den Weinbau und den Weingärtnerstand in Heilbronn
Ein Bildnis des Altbundespräsidenten weitere Bilddokumente Der Blick aus dem Wohnzimmer mit dem Fernsehturm im Hintergrund .
Weiter ging es zu unserem nächsten Ziel, dem Bismarckturm. Hier wurden wir von einem Mitglied des Bürgervereins Killesberg begrüßt. Das 20m hohe Treppenhaus hat 88 Stufen.
Die Betonwüste Stuttgarts mit ... ... dem Fernsehturm. Warum wollen Leute nur in Hanglage mit unverbaubarer Aussicht bei dem Ausblick auf diese Betonwüste wohnen? Beginnend mit dem Ausblick nach West-Nordwest ...
... sehen wir die Hochhäuser von Hirschlanden. Weiter nach Nordwest kommt der Grüne Heiner mit seinem Windrad ins Blickfeld. Weiter nach Nord-Nordost sehen wir hier im Fernglas die Festung Hohenasperg, wo wir vor 14 Tagen waren.
Bei den restlichen Bildern könnt ihr Eure Stadtkenntnis beweisen und selbst aussuchen, welcher Ausblick nach Stuttgart das ist.
  Zum Abschluss noch ein Gruppenfoto auf den Stufen des Bismarckturmes. Dann musste nur noch Frieder die Finanzen regeln.

Wir danken Frieder für die Organisation des Ausflugs und Wolfgang und Ulrich für die Bereitstellung der Bilder, ohne die diese Seite nicht existieren würde.