RegLeo im Technikmuseum in Speyer

Am Donnerstag dem3. April 2014 fuhren wir mit Bahn und Bus zum Technikmuseum in Speyer. Am Bahnhof in Speyer wurden wir von unserer ehemaligen Vorsitzenden von myself-e.V. Gisela Langjahr abgeholt und per Bus zum Museum begleitet.

Am Eingang des Museums standen schon die ... ... ersten Exponate aufgereiht. Dann stärkten wir uns mit einem kleinen Imbiss vor der Museumsführung.
Die Führung begann dann in der Abteilung ... ... der U-Boote. Unser Museumsführer, ein erfahrener NVA - Offizier ... ... (wie er glaubhaft betonte) erklärte uns die Vorteile der 1- und 2-Mann U-Boote.
Es gab aber auch friedlichere Exponate ... ... wie Autos, Karussells ... ... und automatische ...
... Musikinstrumente. Im Aussenbereich befanden sich ... ... ein Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ...
... die sowjetische Frachtmaschine Antonov 22 ... ... von der unser Museumsführer nur Gutes berichten konnte. Hier gab sich auch die günstige Gelegenheit für ein Gruppenfoto.
Nach der Besichtigung der Antonov ... ... stand die Besichtigung ... ... des Bundeswehr U-Bootes U 9 an.
Wir bekamen einen Eindruck von der Enge ... ... die in einem solchen Fahrzeug herrscht. Zum Stück der Berliner Mauer erläuterte unser Mitbürger aus Dunkeldeutschland, warum die Mauer auf der DDR Seite nicht bemalt war.
Nach dem Freigelände ging es in die Halle ... ... mit der Weltraumtechnik. Dieser sowjetische ... ... Raumtransporter ist allerdings niemals geflogen.
Das Stück Mondgestein ist eine Leihgabe der amerikanischen NASA. Unter dem Raumtransporter steht ein Auto der Firma Daimler Benz, das nur in 5 Exemplaren gefertigt wurde. Nach dem Mittagessen war noch genügend Gelegenheit, ...
... die noch nicht besichtigten Exponate zu besuchen. Ausblick aus der hoch aufgestellten Boeing 747. Eine Tour in den Jumbo-Jet Boeing 747-230 ...
... mit seinem komplexen Cockpit ... ... gehörte ebenso dazu, wie ... ... die historische Eisenbahntechnik ...
... und experimentelle Autotechnik. gegen 18:00 Uhr saßen wir dann wieder im Zug Richtung Stuttgart und ... ... genossen die nicht ganz trockene Rückfahrt.