RegLeo besichtigt die Nudelfabrik Albgold

Am Donnerstag dem 16. Mai 2013 fuhren wir auf die raue Alb, um die Nudelfabrik Albgold zu besichtigen. Froh gelaunt trafen wir am jeweiligen S-Bahnhof ein und freuten uns auf den Ausflug. In Zuffenhausen war dann Endstation. Der S-Bahnfahrer der S6 forderte uns auf, auszusteigen und mit der S5 weiterzufahren. Sinngemäß das Gleiche - nur mit anderen Zugnummern hatten diese Information unsere Kollegen, die aus Richtung Ludwigsburg kamen, ihren Zug verlassen müssen. Die Bahnhofdurchsage forderte dann die ortskundigen Fahrgäste auf, mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln weiterzufahren. So machten wir uns dann auf zum Kelterplatz, um mit der nächsten Straßenbahn zum Hauptbahnhof zu fahren. Als wir endlich dort angekommen waren, war unser geplanter Zug nach Tübingen natürlich schon längst weg. Dank der Vorausplanung von Frieder und dem internetfähigen Smartphone von Gerhard änderten wir die Fahrtroute.

Mit dem Zug, der eine Stunde ... ... später in Richtung Tübingen ging ... ... fuhren wir dann nach Reutlingen ...
... um von dort mit dem Bus nach Trochtelfingen zu fahren. In Reutlingen hatten wir sogar Zeit, ... ... zum Mittagessen einzukehren..

 

Dann ging es mit dem Bus nach Trochtelfingen. Da der Mittagsbus nicht zur Nudelfabrik fuhr ... ... hatten wir noch einen 15-minütigen Fußmarsch zu unserem Ziel zu bewältigen.
So kamen wir mit nur 30 Minuten Verspätung an unserem Ziel an. Vor dem Firmengebäude begrüßte uns der Holzmichel ... ... drinnen begrüßte uns ein Bildschirm ...
... und eine freundliche Empfangsdame. Nach kurzer Wartezeit ... ... kam unsere Werksführerin, ...
... die uns anhand einiger Schaubilder die Entstehung und den wirtschaftlichen Aufstieg der Firma erläuterte. Wie in einem Lebensmittelbetrieb üblich, wurden uns ... ...Kopfbedeckung und Schutzüberzug gereicht.
In der Produktionsstätte war Fotografieren verboten. So können wir hier nichts von den 200 000 Eiern zeigen, die dort täglich mit Hartweizenmehl zu 60 Tonnen Nudeln verarbeitet werden.
Zum Abschluß durften wir uns noch zu einem Gruppenbild aufstellen, sodass nachvollziehbar ist ... ... wer bei diesem Ausflug dabei war. Zum Abschluß bekam jeder von uns ein halbes Pfund Nudeln und konnte zusätzlich seinen Bedarf in dem Werksverkauf decken.
Einige haben es sogar geschafft, dem anliegenden Kräutermarkt noch zu besuchen. Dann ging es wieder mit Bus und Bahn zurück. Auch das obligatorische Gläschen Wein hat nicht gefehlt.

Wir danken unserem Gerhard für die großartige Planung und die Erfahrung mit der Bundesbahn. Das hast Du trotz der unvorhersehbaren Umstände gut hinbekommen. Ich danke auch den drei Fotografen für die schnelle Übermittlung der Bilder