RegLeo in der Intarsienwerkstätte
Möhrle in Baiersbronn

Am Mittwoch dem 17. April besuchten wir die Intarsienwerkstätte Möhrle in Baiersbronn.

Wie üblich reisten wir mit der Bahn an. Nachdem wir uns in Stuttgart getroffen haben .... ... ging es zunächst mit dem Interregio Express ...
... nach Karlsruhe. Dort warteten wir dann auf die "Straßenbahn" nach Baiersbronn. In der Bahn konnten wir das Leben in vollen Zügen genießen.

 

Weil wir in Baiersbronn am Bahnhof über eine Stunde Zeit hatten, ... ... nutzten die meisten die Gelegenheit, einen kleinen Imbiss einzunehmen. Dann ging es mit einem übervollen Schülerbus ...
... nach Baiersbronn Obertal zur Firma Möhrle. Hier wurden wir von der Chefin aufs herzlichste empfangen ... und in die Werkstätte zu Ihrem Mann geleitet.
Nach ein paar einleitenden Erklärungen ... ... konnten wir auch schon die ersten ... ... Exemplare aus der Nähe bewundern.
Wir konnten erfahren, wie Furniere ab einer Stärke von 0,3 mm hergestellt werden und welche Eigenschaften die verschiedenen Holzarten dann haben.
Herr Möhrle zeigte uns alle Einzelheiten aus seinem Betrieb und erklärte auch den Unterschied zwischen dem Zuschnitt mit dem Laser und der Dekoupiersäge.
In der Werkstatt waren einige ... ... Rohexponate zu sehen, die noch mit klarem Lacküberzug endbehandelt werden müssen. Im Obergeschoss zeigte uns Frau Möhrle ein Türblatt, das mit einer übergroßen Rose belegt war.
Hier eine Drehorgel von einem Orgelbauer, der in Not geraten war. Im Flur hingen einige ... ... Kunstwerke, die von der Tochter des Hauses entworfen worden waren.
Dies ist ein Beispiel für die Möglichkeiten, ... ... die eingefärbte Furniere liefern. Zum Abschluss konnten wir dann im Verkaufsraum ...

 

... das eine oder andere Stück als Erinnerung oder für die Daheimgebliebenen erwerben. Mit einer Stunde Verspätung setzten wir dann mit dem Bus ... ... die Fahrt nach Freudenstadt fort.
Das Stadtmuseum und das Glockenspiel haben wir auf eine weitere Fahrt verschoben. In der Gaststätte Löwen-Post in Alpirsbach kehrten wir dann zum Abendessen ein. Die Haxen waren wieder vorzüglich ...
... und das blieb davon übrig. Die Heimfahrt ging dann über Freudenstadt und Eutingen im Gäu nach Stuttgart. Es war noch genügend Zeit für ein Pils und ein Fischbrötchen.

Ich danke den Fotografen für die Prompte Lieferung der Bilder.