RegLeo besucht die Autoschmiede AUDI und das Zweiradmuseum in Neckarsulm

Am Donnerstag dem 24. Januar 2013 besuchte RegLeo die Firma AUDI und das Zweiradmuseum in Neckarsulm.

Nach der Anreise mit S-Bahn und Nahverkehrszug erreichten wir ... ... nach einem kleinen Spaziergang das Forum der Autofirma mit ... ... den fünf Ringen. Im Forum wurde gerade die Vergangenheit der Firma präsentiert.
Nach einer kleinen Wartezeit ... ... wurden wir von Herrn Morris, unserem Werksführer, in Empfang genommen, ... ... der uns unter anderem erklärte, dass im Werk fotografieren verboten sei.

Bei der Werksführung wurden wir durch alle wichtigen Bereiche der Fertigung geführt. Es begann mit der Anlieferung der Stahlblechrollen, vorbei an den Schnitt- und Stanzmaschinen und ging zur Vormontage der einzelnen Teile. Dann folgten die Montagebänder der Oberteile der Karosserie sowie der Unterteile also Fahrgestell mit Antriebsstrang und Bodenplatte. Bei der so genannten "Hochzeit" wurden die zwei Hälften zusammengefügt und miteinander verbunden. Im Gegensatz zu lebenden Hochzeiten bleiben beim Auto die beiden Teile lebenslang verbunden.
Bei der Führung fiel uns auf, dass die Arbeiter und Angestellten ruhig, konzentriert und vor allem ohne Hektik am Werke waren - selbst dann, wenn Störungen im Ablauf auftraten.
Nach dieser sehr interessanten und fachlich fundierten Führung durften wir in der Betriebsgastronomie zum Mittagessen einkehren. Das Kantinenessen war gut und reichlich und dazu noch preiswert.

Nach dem Essen machten wir uns ... ... nach einem Blick zurück zum Forum der AUDI Werke ... ... auf den Weg zum Zweiradmuseum.
Hier angekommen konnten wir ... ... nicht nur Zweiräder besichtigen, ... ... sondern alles, was bei der Vorgängerfirma ...
... im Laufe eines Jahrhunderts hergestellt wurde. Das begann mit der Näh- und Strickwaren Union (was der Führer im Zweiradmuseum gar nicht gerne hörte) und ... ... wurde nach einer Umbenennung als "Neckarsulmer Fahrzeugwerke" weitergeführt.
Durch Zufall war einer der Museumsfachleute anwesend, der uns ... ... sehr engagiert die motorgetriebenen Zweiräder ... ... vorgestellt hat.
Ein paar ganz mutige ... ... bestiegen sogar das ... ... aufgestellte Hochrad.
Mit einer Filmvorführung endete der Besuch im Zweiradmuseum und wir begaben uns zur Stärkung in ein Café. Die Rückreise nach Stuttgart verlief wieder ohne Pannen der Bahn. So konnten wir uns in Stuttgart bei einem Fischbrötchen noch einen Absacker genehmigen

Wir bedanken uns bei Gerhard für den gut organisierten Ausflug - auch wenn er im letzten Augenblick absagen musste und die Durchführung an Herbert weitergeben musste.