RegLeo besichtigt das Residenzschloß in Würzburg

Am Donnerstag dem 28. Juni 2012 fuhr RegLeo nach Würzburg und besichtigte dort die fürstbischöfliche Residenz und den Hofgarten.

Nach der Anfahrt mit dem Zug ging es vom Würzburger Hauptbahnhof ... ... zunächst direkt in die Weinstuben des Juliusspitals, ... wo wir uns bei einem zünftigen Bayrischen Mittagessen stärken konnten.
Auf dem Weg rum Residenzschloß mussten ein paar Nachzügler an der Ampel warten ... ... bis wir uns dann dem Portal des Schlosses nähern konnten. Schon von Außen wirkte der Schloßplatz mit seiner imposanten Größe auf uns.
Leider war im Schloß das fotografieren verboten, sodass hier keine Bilder von der riesigen beeindruckenden ... ... Innentreppe mit ihrer Decken- und Wandbemalung und den prunkvoll gestalteten Innenräumen gezeigt werden können. Wer trotzdem Bilder sehen möchte, kann sich auf der Homepage der Residenz umsehen: http://www.residenz-wuerzburg.de/deutsch/residenz/rundgang.htm
Aber der Brunnen vor dem Schloß lud bei dem ... ... schönen warmen Wetter zum Abkühlen ein. Nach der Führung durch das Schloß ...
stand die Führung durch den Hofgarten auf dem Programm. Der Dozent an der
historisch-philosophischen Fakultät der Uni Würzburg ...
... zeigte und erklärte uns voller Stolz die Leistungen der Gärtner-Truppe. Das Bestreben der Gartenverwaltung ist es, ...
den Garten in seiner Bepflanzung wie vor 300 Jahren darzustellen. Wenn auch das Thema durchaus nicht technisch war, so lauschten doch alle gespannt den Erklärungen des Obergärtners. Er gab auch Auskunft darüber, dass vor einer neuen Bepflanzung ...
... Pflanzschablonen gezeichnet würden, in denen die Standorte der einzelnen Blumenstauden ... ... aufgeführt sind, die dann aneinander gelegt sich immer wiederholen ... ... und so eine gefällige Farbmischung der Beete ergeben.
Der Hofgarten bietet aber nicht nur einen Einblick in die Zierbepflanzung der Zeit vor 300 Jahren ... ... sondern zeigt auch die Gemüse- und Obstpflanzen der damaligen Zeit. Selbst im Rosengarten stehen nur ...
... Rosenstauden die damals bekannt waren. Neuzüchtungen - so schön sie auch sein mögen - sind aus dem Garten verbannt. Auf dem Heimweg konnten wir aus dem Zug einen schönen Sonnenuntergang sehen.

Allerdings konnten wir den Heimweg nicht wie geplant antreten. Die Bundesbahn hatte mal wieder die Möglichkeit, sich von ihrer schlechtesten Seite zu zeigen. Der geplante Zug fiel aus, der nächste Zug hatte 50 Minuten Verspätung und die Information der Fahrgäste war miserabel bis nicht vorhanden. So verpassten wir das Halbfinale der Deutschen Fußballmannschaft. Als dann auch noch bekannt wurde, dass Deutschland mit 2:1 verloren hatte, war für manchen der Tag gelaufen.

Trotz dieser widrigen Umstände danken wir Erwin für seine Planung, Organisation und Durchführung dieses Ausfluges.