RegLeo in Heidelberg

Am Donnerstag dem 6. Oktober fuhren wir in die altehrwürdige Universitätsstadt Heidelberg.

Das Ziel lockte doch viele unserer Mitglieder ... ... und Freunde. Deshalb waren wir 30 Teilnehmer. Die Hinfahrt wurde wie üblich mit Beratung der Politiker ...
... und vielen anderen Themen verbracht. Unterwegs durften wir schon unser Mittagessen auswählen. In Heidelberg angekommen fuhren wir mit dem Bus in die Altstadt ...
... und begaben uns auf direktem Weg zu unserem Restaurant Hackteufel. Nachdem wir Platz genommen hatten, ...

...mussten einige nochmals nachvollziehen, was sie denn bestellt hatten.

 

Aber es klärte sich alles auf. Dann wurde das Essen serviert. Bei einem Preis von 12,00 € ... ... für zwei Würstchen mit Salat, muss man mit Verstand essen.
Nach dem Essen warteten draußen unsere beiden Führerinnen. Die Stadtführung begann mit der alten Neckarbrücke, ... ... über die schon etliche Personen der Zeitgeschichte geschritten sind.
Weiter ging es über den Marktplatz, vorbei ... ... an diversen Brunnen ... ... nebst Figuren. Hier wurde uns die Geschichte der Stadt Heidelberg erklärt.
Den folgenden mühevollen Aufstieg zum Schloss ... ... haben wir uns gespart und sind mit der Seilbahn hochgefahren. So konnten wir ohne großes Verschnaufen die ...
... Aussicht über den Neckar, die Heidelberger Altstadt und die Umgebung genießen. Leider war das Wetter etwas diesig, sodass wir nicht bis zum Pfälzer Wald schauen konnten. Nach der Erkundung der näheren und weiteren Umgebung wandten wir uns der Burgruine zu.
Wir erfuhren einiges Wissenswertes über die ... ... Entstehung der Burg und ihre Zerstörung im 30-jährigen Krieg. Das Schlosstor war früher natürlich geschlossen. Wenn ein Bürger hinein wollte, so musste er sich so klein machen, dass er durch die seitliche Zusatztüre passte.
Von den einstigen ... ... Renaissance Bauten sind ... ... größtenteils nur noch Ruinen übrig.
In den erhalten gebliebenen Gebäudeteilen sind heute hauptsächlich Museeumsbetriebe eingegliedert. So kann man das größte Weinfass Baden-Württembergs / Deutschlands / der Welt
bewundern (je nach Glaubensbekenntnis).
Eine historische Apotheke ...
ist ebenfalls zu bewundern. Dann kam schon der Abstieg vom Schloß ... in das historische Uni-Viertel von Heidelberg.
Hier sind heute nur noch die "Geisteswissenschaften" ... ... untergebracht. Der ernste Studienbetrieb findet in einem neuen Uni-Viertel statt. Keine Stadt- ohne eine Kirchenführung.
Derer waren zwei zu besichtigen. Die evangelische ... ... und die katholische Kirche. Nach so viel anstrengender Kultur benötigten die meisten Gehirne dringend Nervennahrung. Man traf sich also in einem Café.
Die restliche Zeit verbrachten wir in der längsten Fußgängerzone Heidelbergs (um niemand zu nahetreten zu müssen), bevor ... es zum Zug nach Friedrichshall ging. Wie man klar erkennen kann ... ... war da ein recht lustiges Völkchen unterwegs.
In Bad Friedrichshall hatte sich der lange angekündigte und befürchtete Wetterumschwung bereits ... ... durchgesetzt. Es regnete in Strömen. Aber das konnte uns jetzt egal sein. wir hatten mit dem Wetter nochmal Glück gehabt. Schnell waren wir in Stuttgart angekommen. Unseren Absacker haben dann nur die Mitglieder aus dem Hinteramt von Leonberg im Brauhaus Sacher eingenommen.

Wir danken alle unserem Kurt für die perfekte Organisation dieses Ausfluges nach Heidelberg.