Schwäbisch Hall

Unser zweiter Ausflug des Jahres 2008 führte uns nach Schwäbisch Hall. Wie immer, wenn es sich einrichten lässt, sind wir mit dem Baden-Württemberg-Ticket angereist.

Am Bahnhof von Schwäbisch Hall erwartete uns beim Aussteigen ein ehemaliger Kolege ...
... zusammen mit unserer Stadtführerin ...
... die uns gleich hier auf unser Ziel einstimmte.
Nach der Vorstellung ...
... ging es zum ersten Aussichtspunkt mit Blick über die Stadt ...
... und dann über eine steile Treppe hinunter zum Kocher.
Hier wurden wir mit einer Unmenge an Daten und .. .
... Informationen über Schwäbisch Hall, seine Geschichte und den Name konfrontiert.
Auf der Kocherinsel wurde uns das Leben der Salzsieder lebendig vor Augen geführt ...
... und die damalige Sozialpolitik mit ihren Erbrechten erläutert.
Der weitere Weg führte uns wieder bergauf in die ...
...Wohngebiete der reichen Handelsherren und Kaufleute.
Schon damals im Mittelalter schien Bauland teuer zu sein ...
... sonst hätte man die Straßen breiter und die Abstände von Haus zu Haus sicher größer gewählt. So aber konnte sich das Feuer beim großen Stadtbrand ungehindert ausbreiten.
Vom Vorplatz der Michaelskirche hat man einen guten Überblick über das Rathaus ...
... und andere Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Nach der Betrachtung der Statue des Dietrich Bonhoeffers ...
... wurde uns das Innere der Michaelskirche ...
... mit ihrem handgeschnitzten Altarbild erklärt.
Danach durften wir wählen, ob wir lieber einen ungefährlicheren Weg oder die Festspieltreppe hinunter zum Rathausplatz ...
... nehmen wollten. Hier wurden wir noch mit Prospektmaterial über die Haller Treppen- und Freilichtspiele versorgt.
Dann ging es nach letzten Informationen zum Haller Wellnestempel ...
... über die Kocherbrücke in Richtung Mittagessen.
In einem guten Restaurant konnten wir .. .
... die nächste Spezialität der Gegend genießen.
Außer einem guten Bier gab es lokale ...
Speisen zubereitet von dem besonderen Fleisch des Schwäbisch-Häller Schweines.
So konnten wir uns genussvoll stärken.
Voller Elan begaben wir uns daraufhin zum Würth-Museum ...
... wo eine Ausstellung des Künstlers Alfred Hrdlicka gezeigt wurde.
Hier wurden wir ...
... mit den nackten Tatsachen ...
... des Schaffens dieses Malers, Zeichners und Bildhauers konfrontiert.
Nach der Besichtigung gingen wir gemeinsam zurück zum Bahnhof und fuhren nach Hause. So ging bei lebhaften Gesprächen ein weiterer Ausflug der RegLeo Gruppe harmonisch zu Ende.