RegLeo in Bildern

RegLeo besuchte am 2.8.2007 zum 2. Male das Kernkraftwerk Philippsburg

Da wir innerhalb des KKW aus Sicherheitsgründen keine Photos machen durften, sind hier ein paar zusätzliche Bilder aus anderen Quellen aufgenommen.

Die ersten durften schon in Zuffenhausen umsteigen.
Der nächste Umstiegsbahnhof war Ludwigsburg.
Doch dann ging es ...
... "zügig" mit dem Zug ...
... mit nur noch einem Umstiegsaufenthalt in Bruchsal ...
... zum Bahnhof Philippsburg.
Dort fuhr zur Ankunft des Zuges passend der Bus ...
... vor, der uns zum Kernkraftwerk Philippsburg brachte.
Kurt hat schon mal das Schnittmodell der Personenschleuse begutachtet .
Dann ging es in das Besucher- Empfangsgebäude ...
... zu dem Saal der Modelle .
Hier versucht Gerhard den Gewinn der EnBW durch kostenlosen mit Muskelkraft selbst erzeugten Strom zu steigern.
Zum Dank dafür gibt es einige Erläuterungen an Modellen, ...
... sowie im nebenan liegenden Unterrichtsraum.
Diese Skulptur moderner Kunst zeigt eine Schnittabbildung durch den Reaktorkern des Druchwasserreaktors, den wir besuchen wollen.
Nachdem wir uns entsprechend der Sicherheitsvorschriften verkleidet hatten, durften wir durch die Zugangsschleuse in den inneren geschützetn Bereich eintreten.
Mit dem Durchqueren der Personenschleuse kamen wir in den Sicherheitsbehälter innerhalb der Reaktorkuppel.
Als wir zu Besuch da waren, war die Reaktorgrube natürlich nicht so offen wie auf dem Bild hier, sondern luftdicht abgedeckt und das Schleusentor zum ...
... danebenliegenden Abklingbecken war geschlossen. Trotzden war mir nicht ganz geheuer zu wissen, dass ca. 8 m unter uns ein Energie-Gigant tätig war, der ...
... jetzt gerade ca. 4000 MW thermische Leistung erzeugte (Hier der Deckel der Materialschleuse während einer Revisionsphase).
Auf dem Rückweg vom Sicherheitsbehälter konnten wir einen Blick in die Warte des Kraftwerks werfen.
Danach erfolgte ein Rundgang durch das Maschinenhaus mit Hoch- und Niederdruckturbinen, Generator und Kondensation, wo der Dampf wieder in Wasser zurückverwandelt wird.
Nach dem Verlassen des Maschinenhauses kamen wir an den Interimslagern der CASTOR- Behälter vorbei. Von hier wurden die CASTORen zur Wiederaufbereitung nach Frankreich gefahren.
Inzwischen werden die Brennelemente nicht mehr aufbereitet, ... .
... sondern in kraftwerksnahen Zwischenlagern in CASTOR- Behältern gelagert, bis die Politiker eine Entscheidung über das weitere Vorgehen getroffen haben.
Da es bei dem Zwischenlager nicht besonderes zu sehen gab, haben wir statt dessen einen Ausflug in einen Kühlturm unternommen. Hier der Kühlturm des Blocks 2 mit dem Ausfluß der Rheinwassers (unten rechts).
Auf dieser Plattform in einer Höhe von 14m war die Eingangstür in den Kühlturm. Innen >war es recht warm und dämpfig.
Auf der linken Seite ist das Bootshaus zu erkennen ...
... wo wir bei herrlichem Sonnenschein und recht angenehmen Temperaturen ...
... uns zum Abendessen niederließen und die gewonnenen Eindrücke verarbeiteten.
Dabei konnten wir uns gut von dem ...
... doch recht anstrengenden Rundgang durch das Kernkraftwerk ...
... erholen.Doch kurz nachdem alle gegessen hatten, ...
zogen dunkle Wolken auf und ein paar dicke Tropfen kündigten einen heftigen Regenguß an ...
... sodass wir uns schleunigst nach Innen begaben ...
... um den gemütlichen Abschluß dieses Ausfluges zu Ende zu bringen.
Alle Teilnejmer danken unserem Herbert (rechts im Bild) für die hervorragende Organisation dieser Reise.
Dann brachte uns der Bus zum Bahnhof Philippsburg zurück ...
... wo wir auf den Zug zur Rückfahrt nach Hause warteten.